eve&rave Münster e.V.
eve&rave Münster e.V.

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In unserem Download-Bereich ist kostenloses Informationsmaterial rund um das Thema Rauschmittel abrufbar. Einige Texte stammen von eve&rave Münster, an anderen hat eve&rave Münster mitgewirkt oder in Form von Daten einen Beitrag geleistet (jeweils gekennzeichnet). Alle Dokumente sind chronologisch geordnet. Jährlich erscheinende Berichte sind jeweils auf einer separaten Seite zu finden.

 

 

Kooperation zwischen dem IFT und Partypro- jekten – MINDZONE, Eve&Rave und Drogerie (IFT, September 2014, 18 Seiten)

 

Autoren: Daniela Piontek & Tessa-Virginia Hannemann

 

Eine Präsentation des IFT anläßlich des Fachge- sprächs "Crystal Meth in der Partyszene" am 12.09.2014 im Bundesministerium für Gesundheit über die Evaluierung von 990 Fragebögen, die Mindzone, eve&rave Münster e.V. und Drogerie auf Parties gesammelt haben.

 

Bewertung suchtpräventiver Partyprojekte durch Partygänger (IFT, 27.08.2014, 9 Seiten)

 

Autoren: Tessa-Virginia Hannemann & Daniela Piontek


Im Rahmen einer Erweiterung des Monitoring- systems Phar-Mon in Deutschland wurden im Jahr 2013 Kooperationen mit im Party-Setting aktiven Präventionsprojekten begonnen. Ziel dieser Koope- rationen war es, Konsummuster in der Population der Partygänger zu erfassen und das Aufkommen neuer psychoaktiver Substanzen zu beobachten.  

Zwischen Februar 2013 und Mai 2015 wurden auf Veranstaltungen im Nachtleben im Raum München, Erfurt und Münster in Zusam- menarbeit mit den Präventionsprojekten MINDZONE (München), Musikszenepro- jekt: Drogerie (Erfurt) und eve&rave (Münster) Daten zum Substanzkonsum in der Ausgehszene gesammelt. Diese Projekte arbeiten direkt mit Partygängern im Nachtleben, um den drogenfreien Standpunkt der Zielgruppe zu stärken und durch nötige Aufklärung die Risiken des Konsums von psychoaktiven Substanzen zu mini- mieren. Dafür wurde ein Fragebogen entwickelt, der seit 2013 bei Veranstaltungen ausgegeben wurde. Zusätzlich zu Fragen zum Substanzgebrauch und neuen Kon- sumtrends in der Partyszene wurde Feedback zum jeweiligen Präventionsprojekt erfragt, welches die Arbeit unterstützen sollte. Im Folgenden werden die diesbezüg- lichen Ergebnisse beschrieben.

 

Substanzkonsum in der jungen Ausgehszene (IFT, 27.08.2014, 21 Seiten)

 

Autoren: Daniela Piontek & Tessa-Virginia Hannemann

 

Um dem Phänomen des Substanzkonsums im Par- tysetting weiter auf den Grund gehen zu können, wurde im Jahr 2013 eine Kooperation zwischen dem IFT Institut für Therapieforschung und ver- schiedenen im Partysetting aktiven Präventionspro-jekten (sog. Partyprojekten) initiiert. Es beteiligten sich die Partyprojekte Mindzone aus München, eve&rave aus Münster und das Musikszeneprojekt Drogerie aus Erfurt. Ziel des Projekts war es, die Konsummuster in einer Hoch-Risi-ko-Gruppe zu beschreiben und insbesondere Informationen zum Gebrauch von neuen psychoaktiven Substanzen zu sammeln.
 

Hirndoping – Neue Anforderungen an die Sucht-therapie? (eve&rave Münster e.V., Juni 2012, 24 Seiten)

 

Autor: Yvonne Hörnschemeyer

 

Hausarbeit im Rahmen der Zusatzqualifikation "Sozial-/Suchttherapie"

 

 

Leitfaden "Nachts Leben" – Gesundheitsför- derliche Maßnahmen im Nachtleben

(BZgA, September 2005, 68 Seiten)

 

Zitat BZgA:

Der Leitfaden „Nachts Leben – Gesundheitsförder- liche Maßnahmen im Nachtleben“ hat das Ziel, Strategien für die Arbeit mit riskant konsumieren- den Jugendlichen in den Partyszenen zu fördern. Er besteht aus mehreren Kapiteln, die Anregungen für die unterschiedlichen Akteure des Nachtlebens aufzeigen. So gibt es Module speziell für Personen, die in Drogenberatungsstellen arbeiten oder sich in Szene-Initiativen engagieren. Sie finden Hinweise, wie Fachkräfte und engagierte ehrenamtliche Initiativen gesundheitsförderliche Ak- tivitäten auf Partys umsetzen können. Das Kapitel für Jugend- und Gesundheitsäm- ter stellt die Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Organisationen lokaler Sucht- prävention im Nachtleben dar. Veranstalter von Partys finden Informationen, wie in Clubs und auf Partys durch gesundheitsförderliche Aktivitäten Drogenprobleme ge- mindert werden können. Darüber hinaus gibt es Module, die übergreifende Aspekte der Suchtprävention im Nachtleben aufgreifen, wie beispielsweise das Thema Sponsoring, das besonders für Drogenberatungsstellen und Szene-Initiativen von großem Interesse ist.

 

- eve&rave Münster e.V. stellt sich vor (S. 52)

 

Sachbericht zum Sonics-Seminar 2005 der Deutschen Aidshilfe e.V.

(eve&rave Münster e.V., April 2005, 12 Seiten)

 

Seminar:            „Partydrogen“
Thema:              Gesundheit und Entwicklungs-

                           tendenzen im subkulturellen

                           Kontext
Datum:                26. bis 28. März 2005
Ort:                     City Hotel, Münster
Tagungsleitung:  Adam Zawadzki (eve&rave

                           Münster e.V.)
Referenten:        Olaf Clausing,  Michael Guzik,

                           Tibor Harrach, Silvio A. Rhode

 

Information und Aufklärung zum Umgang mit Partydrogen (eve&rave Münster e.V. & Bildkunst Akademie Hamburg, 2004, 44 Seiten)

 

Eine 44-seitige Informationsbroschüre zu den The- men Alkohol, Amphetamin (Speed), Cannabis, GHB, Herbal Ecstasy, Ketamin, Kokain, LSD, MDMA (Ecstasy), Mescalin, Methamphetamin (Crystal), Poppers, Psychoaktive Pilze, Mischkon- sum, Sexualität, Recht und einigen Warnhinweisen (u.a. PMA und Strychnin).

 

Ecstasy – Bedeutung aktueller Forschungs-ergebnisse für Prävention und Risikobewertung

(BZgA, Dezember 2003, 52 Seiten)

 

Protokoll des Expertengesprächs vom 14.05.2003 im Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Berlin

 

- Diskussionsbeiträge von eve&rave Münster

  (S. 37-43)

 

(Leider kein Download verfügbar. Eve&rave Berlin und Münster haben aber eine Zusammenfassung des Gesprächs erstellt – siehe unten)

 

Ecstasyforschung – Zusammenfassung und Stellungnahme zum Expertengespräch:
„Bedeutung aktueller Ergebnisse der Ecstasy-Forschung für Prävention und Risikobewer- tung„
(eve&rave Münster und eve&rave Berlin, 2003, 7 Seiten)

 

Autoren: Adam Zawatzki & Tibor Harrach

 

Drogenkonsum in der Partyszene – Entwick-lungen und aktueller Kenntnisstand (Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 19)

(BZgA, 2002, 258 Seiten)

 

 

Dokumentation einer Fachtagung der BZgA zur Suchtprävention vom 24.09.bis 26.09.2001

 

- Vorgestellt: Eve & Rave Münster (S. 141-151)

 

Drogenkonsum in der Partyszene – Beispiele bundesdeutscher Projekte im Partysetting

(BZgA, September 2001, 60 Seiten)

 

Bestellnummer: 33910000

 

 

- eve&rave Münster stellt sich vor (S. 38-39).

 

(Leider kein Download verfügbar)

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