eve&rave Münster e.V.
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Nachweiszeiten

 

Der Nachweis von Rauschmitteln ist seit eini- gen Jahren ein florierender Markt geworden. Es kommen immer wieder neue und noch em- pfindlichere Methoden zum Einsatz, um diese Stoffe in Körperflüssigkeiten (Schweiß, Spei- chel, Urin und Blut), den Haaren oder Nägeln, dem Atem, über Körperreflexe (Pupillenreflex) oder auch auf Oberflächen (Ausweise, Geld- scheine, Spiegel, Lenkrad, usw.) nachzuwei- sen. Schnelltests (z.B. Wischtests und Urin- tests bei Verkehrskontrollen) können nur das Vorhandensein einer Substanz nachweisen (das Bestimmen des Atemalkohols liefert genauere Werte). Sie sind aber allesamt vor Gericht nicht beweiskräftig. Um die konsumierte Menge oder Konsumgewohn- heiten zu ermitteln, sind aufwendigere Verfahren in Laboratorien (Blutuntersuchung, Urintest oder Haaranalyse) notwendig. Damit diese vor Gericht beweiskräftig sind, müssen sie durch ein zertifiziertes Labor durchgeführt werden. Werden Drogen nachgewiesen oder liegt der Blutalkoholwert über dem Grenzwert muß der Beschul- digte den Test zahlen (in etwa 500 Euro!). Wird nichts nachgewiesen trägt die Kosten der Staat (bzw. das Bundesland).

 

Da das Feld der Nachweisbarkeit von Alkohol, Drogen und Medikamenten so kom- plex und schnellebig geworden ist, möchten wir darauf verzichten hier stetig aktuelle Nachweiszeiten/-grenzen anzugeben, da – auch neben der Testmethode – zu viele individuelle Faktoren eine Rolle spielen. z.B.:

- Dein Stoffwechsel (Metabolismus)

- Dein Körpergewicht und Körperfettanteil

- Deine Haarfarbe (in dunklen Haaren kann sich mehr einlagern als in hellen)

- Deine aktuelle Urinkonzentration und dessen pH-Wert

- Deine Konsumhäufigkeit und/oder -menge sowie die Substanzqualität

 

Konsumierst Du Drogen, sind diese nach wenigen Minuten in Deinem Blut und Speichel nachweisbar. Mit einiger Verzögerung sind sie dann auch in Deinem Urin und Schweiß aufzufinden. Einige Tage nach dem Konsum lagern sich die meisten Substanzen und/oder deren Abbauprodukte auch in Deinen Haaren und Nägeln ein.

 

Generell gilt, daß die meisten Substanzen und ihre Abbauprodukte – abhängig von Deinen persönlichen Konsumgewohnheiten und der konsumierten Substanz – Stun- den bis Wochen in Deinen Körperflüssigkeiten nachweisbar sind, während sie in Deinen Haaren (allen Haaren!) und Nägeln in vielen Fällen solange rückwirkend nachweisbar sind, wie die Haare bzw. Nägel lang sind (Kopfhaar ca. 1 cm pro Mo- nat, Nägel ca. 0,5 – 1,2 mm pro Woche). Menschen mit langen Haaren führen also quasi ein Drogentagebuch auf ihrem Kopf. Für den Nachweis können verschiedene Methoden wie z.B. ein immunbiologischer Nachweis, Massenspektrometrie, Gas- chromatographie, Hochdruckflüssigkeitschromatographie (HPLC) oder Fourier-Transformations-Infrarotspektroskopie (FTIR) zur Anwendung kommen.

 

 

 

Testmethoden

 

 

Atemtests:

Atemtests sind momentan (Stand: 2014) nur für Alkohol in Gebrauch. Mittlerweile sind aber auch die ersten Atemtests für bestimmte Drogen marktreif, so daß es nur eine Frage der Zeit ist, bis diese auch zum Einsatz kommen.

 

 

Pupillentest:

Drogen können auch über die Pupillenreflexe nachgewiesen werden. Der Ansatz wird schon sei Mitte der 1990er Jahre verfolgt und scheint mittlerweile (Stand: 2014) marktreif zu sein. Bei dieser Methode muß die zu untersuchende Person eine Art Brille aufsetzen.

 

 

Wischtests (Speichel, Schweiß und Oberflächen):

Ein Wischtest ist die einfachste und am häufigsten verwendete Methode, Drogen und Medikamente nachzuweisen. Hierbei wird ein Teststreifen über die zu untersu-chende Oberfläche gestrichen, der sich bei einem positiven Befund verfärbt. Die Tests sind so empfindlich, daß sie Substanzen noch im Nanogrammbereich (Milli-ardstel Gramm) nachweisen können. Auf Oberflächen sind die Substanzen – je nach Art und Häufigkeit der Reinigung – bis zu einem Jahr nachweisbar.

 

 

Urintests:

Urintests werden mit Teststreifen durchgeführt, die in den noch frischen Urin ge- taucht werden. Diese Tests können nach 1 – 6 Stunden nach dem Konsum einzelne oder mehrere Substanzen bis zu einem gewissen Grenzwert (Cut-Off-Wert) nach- weisen. Urin kann aber auch in Laboratorien mit spezifischeren Tests untersucht werden. Durch diese Tests können die konsumierten Mengen und für einige Sub- stanzen auch die Konsumgewohnheiten nachgewiesen werden.

 

 

Blutuntersuchung:

Blutuntersuchungen werden im Labor ausgewertet und ermöglichen eine detaillierte Aussage über die konsumierte Menge und für manche Substanzen (z.B. Cannabis oder Kokain) auch die Konsumgewohnheiten.

 

 

Haaranalysen:

Bei Haaranalysen (prinzipiell auch Nagelanalysen) ist je nach Test entweder nur ei- ne generelle Aussage über die konsumierten Substanzen oder eine detaillierte Aus- sage über den Zeitraum und die konsumierten Mengen möglich.

Nach neueren Studien sind die Ergebnisse solcher Analysen jedoch nicht so ein- deutig wie lange vermutet. So können sich bestimmte Substanzen (z.B. Cannabis) auch durch Fremdeinwirkug im Haar einlagern, z.B. wenn ein Konsument Dein Haar mit seiner Haut berührt.

 

 

 

Manipulation von Drogentests

 

So wie einerseits versucht wird, Rauschmittel immer effektiver nachzuweisen, wird andererseits (auf der Seite der Konsumenten) versucht, die Substanzen aus dem Körper verschwinden zu lassen (z.B. durch Bleichen der Haare oder "reinigende", harntreibende Mittel).

Wird bei einem Drogenscreening eine Manipulation der Proben vermutet, kann u.a. die sogenannte Kreatinin-Clearance zu Rate gezogen werden. Kreatinin ist ein End- produkt des Stoffwechsels der Muskeln, welches mit einer sehr konstanten Rate in das Blut abgegeben und über die Nieren ausgeschieden wird. Hierdurch kann der Kreatinin-Clearance-Wert Auskunft über die Filtrationsleistung der Nieren geben.

 

 

 

Nachweiszeiten

 

Die folgenden Angaben zu einigen häufig gebrauchten Substanzen (Stand: Mai 2015) sind ohne Gewähr und können sich durch zukünftige genauere Nachweisme-thoden ändern! Wir werden diese Liste – wenn überhaupt – nur sporadisch aktua-lisieren, da die Recherche aufwendig und bedingt durch die oben erwähnten indivi- duellen Faktoren immer sehr ungenau bleiben wird! Somit dienen diese Werte nur zu groben Orientierung. Du solltest Dich auf KEINEN Fall darauf verlassen!!!

 


2C-B

Urin: ca. 3 Tage

Blut: wenige Stunden

Haare/Nägel: nachweisbar

 

 

Alkohol

Atem: Alkohol ist quasi so lange im Atem nachweisbar, wie er im Blutkreislauf zir-

          kuliert.

Blut: Es werden ca. 0,1 bis 0,15 ‰/h (Promille pro Stunde) abgebaut. Männer bau-

        en Alkohol schneller ab als Frauen. Auch das Alter und Körpergewicht spielen

        bei der Abbaugeschwindigkeit eine Rolle.

Haare/Nägel: ca. 3 Monate nachweisbar

Hier ein recht guter Online-Promillerechner von der Bundeszentrale für gesundheit- liche Aufklärung (BZgA), der jedoch nicht zur Ermittlung der Fahrtauglichkeit genutzt werden sollte!

 

 

Amphetamin (Speed)

Urin: - ca. 1 – 4 Tage nach einmaligem Konsum

         - ca. 2 – 5 Tage nach häufigem Konsum

         - ca. 2 – 7 Tage nach dauerhaftem Konsum

Blut: - ca. 6 – 30 Stunden nach einmaligem Konsum

        - bis zu 30 Stunden nach häufigem oder dauerhaftem Konsum

Haare/Nägel: dauerhaft nachweisbar

 

 

Barbiturate (substanzabhängig)

Urin: kurz wirkende ca. 2 – 4 Tage; lang wirkende mehrere Wochen

Blut: einige Stunden bis 5 Tage

Haare/Nägel: dauerhaft nachweisbar

 


Benzodiazepine (substanzabhängig)

Urin: - ca. 3 – 7 Tage nach einmaligem Konsum

         - ca. 3 – 5 Wochen nach häufigem Konsum

         - bis zu 3 Monaten nach dauerhaftem Konsum

Blut: - ca. 12 – 72 Stunden nach einmaligem Konsum

        - ca. 3 – 7 Tage nach häufigem Konsum

        - ca. 6 – 8 Tage nach dauerhaftem Konsum

Haare/Nägel: dauerhaft nachweisbar

 

 

Cannabis

Urin: - Abbauprodukte ca. 7 – 10 Tage nach einmaligem Konsum

         - Abbauprodukte ca. 6 – 8 Wochen nach häufigem Konsum

         - Abbauprodukte ca. 6 – 12 Wochen nach dauerhaftem Konsum

Blut: - THC ca. 12 – 72 Stunden nach einmaligem Konsum

        - Abbauprodukte ca. 2 – 3 Tage nach einmaligem Konsum

        - Abbauprodukte ca. 1 – 2 Wochen nach häufigem Konsum

        - Abbauprodukte ca. 2 – 4 Wochen nach dauerhaftem Konsum

Haare/Nägel: dauerhaft nachweisbar

 

 

Ephedrin

Urin: ca. 2 – 4 Tage

Blut: ca. 24 Stunden

Haare/Nägel: (keine Informationen, aber vermutlich nachweisbar)

Der Konsum von Ephedrin kann zu einem fälschlich positiven Nachweis von Am- phetamin (Speed) führen.

 

 

GHB, GBL & BDO (Liquid Ecstasy)

Urin: ca. 12 Stunden

Blut: ca. 6 – 8 Stunden
Haare/Nägel: nachweisbar

 

 

Heroin

Urin: ca. 1 – 4 Tage

Blut: bis zu 8 Stunden
Haare/Nägel: nachweisbar

 

 

Ketamin

Urin: - ca. 1 – 4 Tage nach einmaligem Konsum (im Labor)

         - ca. 5 – 10 Tage nach häufigem Konsum (im Labor)

         - ca. 7 – 14 Tage nach dauerhaftem Konsum (im Labor)

Blut: - ca. 6 – 12 Stunden nach einmaligem Konsum

        - ca. 12 – 16 Stunden nach häufigem Konsum

        - ca. 1 Tag nach dauerhaftem Konsum

Haare/Nägel: nachweisbar

 

 

Kokain

Urin: - Kokain einige Stunden

         - Abbauprodukte ca. 2 – 3 Tage nach einmaligem Konsum

         - Abbauprodukte ca. 5 – 9 Tage nach häufigem Konsum

         - Abbauprodukte bis zu 24 Tage nach dauerhaftem Konsum

Blut: - ca. 6 Stunden – 1 Tag nach einmaligem Konsum

        - ca. 2 – 3 Tage nach häufigem Konsum

        - ca. 3 – 4 Tage nach dauerhaftem Konsum

Haare/Nägel: dauerhaft nachweisbar

 

 

LSD

Urin: ca. 1 – 4 Tage (im Labor)

Blut: ca. 12 Stunden

Haare/Nägel: nachweisbar

 


MDMA (Ecstasy)

Urin: ca. 1 – 6 Tage

Blut: ca. 1 Tag

Haare/Nägel: dauerhaft nachweisbar

 

 

Mescalin

Urin: ca. 2 – 6 Tage

Blut: ca. 12 – 16 Stunden

Haare/Nägel: dauerhaft nachweisbar

 

 

Methadon

Urin: ca. 2 – 3 Tage

Blut: ca. 2 Tage

Haare/Nägel: nachweisbar

 

 

Methamphetamin (Crystal)

Urin: - ca. 1 – 2 Tage nach einmaligem Konsum

         - ca. 4 – 6 Tage nach häufigem Konsum

         - ca. 5 – 7 Tage nach dauerhaftem Konsum

Blut: - ca. 6 Stunden (oder mehr) nach einmaligem Konsum

        - ca. 12 Stunden (oder mehr) nach häufigem Konsum

        - ca. 12 Stunden – 1 Tag nach dauerhaftem Konsum

Haare/Nägel: dauerhaft nachweisbar

 

 

Methcathinon (CAT)

Urin: bis zu 4 Tage

Blut: bis zu 24 Stunden

Haare/Nägel: mehrere Monate nachweisbar

 

 

PCP

Urin: - ca. 3 – 7 Tage nach einmaligem Konsum

         - ca. 7 – 20 Tage nach häufigem Konsum

         - bis zu 30 Tage nach dauerhaftem Konsum

Blut: - ca. 12 – 16 Stunden nach einmaligem Konsum

        - ca. 1 – 3 Tage nach häufigem Konsum

        - ca. 3 – 4 Tage nach dauerhaftem Konsum

Haare/Nägel: (keine Informationen, aber vermutlich nachweisbar)

 

 

Poppers

Urin: ca. 12 Stunden

Blut: wenige Stunden

Haare/Nägel: nicht nachweisbar

 

 

Psychoaktive Pilze mit Psilocybin und Psilocin (Psilos)

Urin: ca. 2 – 4 Tage

Blut: ca. 8 – 16 Stunden

Haare/Nägel: nachweisbar

 

 

Neue psychoaktive Substanzen (NPS)

Die folgenden NPS (und einige andere Substanzen) können im Blut und Urin nach- gewiesen werden (Stand: April 2015):

 

2-Aminoindan, 2-DPMP (Desoxypipradrol), 2-Fluoromethamphetamin, 2,5-DMA (2,5-Dimethylamphetamin), 2C-B, 2C-C, 2C-D, 2C-E, 2C-H, 2C-N, 2C-P, 2C-T-2, 2C-T-4, 2C-T-7, 3-FMC (3-Fluorcathinon), 3-MeOMC (3-Methoxymethcathinon), 3,4-DMA (3,4-Dimethylamphetamin), 3,4-DMMC (3,4-Dimethylmethcathinon), 4-FA (4-Fluoramphetamin), 4-MA (4-Methylamphetamin), 4-MEC (4-Methylethcathinon), 5-API, 25C-NBOMe, 25D-NBOMe, 25E-NBOMe, 25G-NBOMe, 25H-NBOMe, α-Methylaminovalerophenon, α-PPP (α-Pyrrolidinopropiophenon), α-PVP (α-Pyrrolidinopentiophenon), Aminorex, Amfepramon (Diethylcathinon)BDB, Benzedron, Benzphetamin, Cathin (Norpseudoephedrin), Cathinon, D2PM (Diphenylprolinol), Desoxy-D2PM (2-Diphenylmethylpyrrolidin), Dibutylon, DOET, DOB, DOI, DOM, Ephedrin, Ethcathinon, Ethylon, Eutylon, Flephedron, MBDB, MDAI, MDPBP (Methylendioxy-α-pyrrolidinobutyrophenon), MDPPP, MDPV (Methylendioxypyrovaleron), Mefenorex, Mephedron, Mephentermin, Metamfepramon (Dimethylcathinon), Methcathinon (Ephedron)Methedron, Methiopropamin (MPA), Methylhexanamin (DMAA), Methylon, Methylphenidat, ModafinilMPBP (Methyl-α-pyrrolidinobutiophenon), MPHP, N-Ethylamphetamin, N,N-Dimethyl-MDA (Methylendioxydimethyl-amphetamin), Naphyron, Pentedron, Pentylon, Phentermin, PMA (p-Methoxyamphetamin), PMEA (para-Methoxyethylamphetamin), PMMA (p-Methoxymethamphetamin), Prolintan, TMA (3,4,5-Trimethoxyamphetamin), TMA-6 (2,4,6-Trimethoxyamphetamin)

 

 

Die folgenden synthetischen Cannabinoide können im Blut nachgewiesen werden (Stand: April 2015):

 

A-834,725, AB-001, 5F-AB-001, AB-005, AB-005 Azepan Isomer, AB-CHMINACA, AB-FUBINACA 3-fluoro-benzyl-Isomer, AB-FUBINACA 2-fluoro-benzyl-Isomer, ADBICA, 5F-ADBICA, 5F-ABICA, 5F-AB-PINACA, 5Cl-AB-PINACA, 5-F-ADB-PINACA, ADB-FUBINACA, 5F-AKB48 (5F-APINACA), AM-694, AM-679, AM-1220, AM-1235, AM-1248, AM-2201, AM-2232, AM-2233, AMB, 5F-AMB, APICA (2NE1, SDB-001), BB-22, 3-CAF, CB-13, CP-47,497, Cannabipiperidiethanon, CP-55,490, Cl2201, CUMYL-PICA, EAM-2201 (4-Ethyl-AM 2201), EG-018, FAB-144, FDU-PB-22, FUB-144, FUB-AMB, FUB-AKB48 = AKB48 N-(4-fluorobenzyl)-Analog, FUBIMINA = AM-2201 Benzimidazol Analog, FUB-PB-22, JWH-007, JWH-011, JWH-015, JWH-016, JWH-018, JWH-019, JWH-020, JWH-022, JWH-030, JWH-031, JWH-073, JWH-081, JWH-098, JWH-122, JWH-145, JWH-147, JWH-164, JWH-166, JWH-180, JWH-182, JWH-200 (WIN 55,225), JWH-201, JWH-203, JWH-210, JWH-213, JWH-234, JWH-249, JWH-250, JWH-251, JWH-267, JWH-302, JWH-307, JWH-309, JWH-368, JWH-369, JWH-370, JWH-398, JWH-424, MAM-2201, MAM-2201-N-(4-fluorpentyl)-Analog, Methanandamid, 1-Naphthoyl-Indol, M-144, MA-CHMINACA, MAB-CHMINACA, MDMB-CHMICA, MDMB-CHMINACA, MO-CHMINACA, MDMB-FUBINACA, Mepirapim, MMB-2201, MMB018, MN18, 5-Fluoro MN18, NM2201, NNEI, 5F-NNEI, 5Cl-NNEI, 5F-NNEI-naphthoyl-Isomer, NPB-22, 5F-NPB-22, PX-1, PX-2, RCS-4 (SR-19, E4, OBT 199), RCS-8, SDB-005, 5F-SDB-005, SDB-006, 5F-SDB-006, SDB-006-N-phenyl-Analog, STS-135, THJ, 5-fluoro-THJ, THJ-018, THJ-2201, UR-144, WIN-48,098 (Pravadolin), WIN-55,212-2, XLR-11 (5F-UR-144), XLR-11 N-2-(fluoropentyl)isomer, XLR-12

 

 

Letzte Änderungen: 11.10.2016

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Eve-rave.org möchte über die gängigsten und bekanntesten (Party-)Drogen aufklären und die damit verbundenen Risiken und Folgen aufzeigen, sowie Tips im Falle von Notsituationen geben. Der Inhalt dieser Seiten soll nicht zum Konsum von Drogen anleiten oder anregen!

Wenngleich die Informationen dieser Seiten nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt wurden, so können Fehler jedoch nicht ausgeschlossen werden. Eve&rave Münster e.V. übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch die Verwendung dieser Informationen entstehen.

 

Hersteller von Drogentests

 

Artikel und Studien zu Nachweiszeiten und -methoden

 

Drogentest (Wikipedia)

 

Wie lange können Drogen im Körper nachgewiesen werden? (drugcom.de)

 

The Marijuana THC Drug Test Calculator (Marijuana Central)

Rechner zur Bestimmung der Nachweisbarkeitsdauer von Cannabis. (englisch)

 

drogenscreen.info (Labor Blackholm MVZ GmbH)

 

Betriebe, die Drogentests durchführen (für Arbeitnehmer und Job-Suchende)

 

 

 

Cannabis-Nachweis fraglich (Badische Zeitung, 08.10.2015)
Eine positive Haarprobe ist Freiburger Forschern zufolge kein Beweis für Haschischkonsum.

 

Freiburger Forscher widerlegen Cannabis-Nachweis per Haaranalyse (Ba- dische Zeitung, 07.10.2015)
Haaranalysen liefern keinen eindeutigen Beweis dafür, ob jemand gekifft hat oder nicht. Das haben Freiburger Forscher herausgefunden – unter anderem mit Selbst-versuchen.

 

Atem-Testgerät für Cannabis: Washington State kündigt „Breathalyzer“ an (Hanf Journal, 03.12.2014)

 

US-Universität entwickelt Prototypen: Atemtest auf Marihuana: Bald müssen auch Kiffer blasen (focus.de, 01.12.2014)
Klare Beweise bringt zwar nach wie vor nur ein Bluttest im Labor: Doch im Kampf gegen Drogenkonsum im Straßenverkehr setzt die Polizei weltweit auch auf moder- ne Technik. In den USA werden bekiffte Autofahrer künftig mit einem Atemschnell-tester gejagt.

 

Polizei testet „Pupillograph“ in Hamburg: Diese Science-Fiction-Brille entlarvt Kiffer am Steuer (focus.de, 08.10.2014)
Klare Beweise bringt zwar nach wie vor nur ein Bluttest im Labor: Doch im Kampf gegen Drogenkonsum im Straßenverkehr setzt die Polizei auch auf moderne Tech- nik. In Hamburg wird gerade der „Pupillograph“ getestet, der die Augenreaktionen der Fahrer misst.

 

Drogen in der Atemluft (aponet.de, 26.04.2013)

Einmal pusten, bitte! Mit einer neuen Studie rückt ein Atemtest auf Drogen in greif- bare Nähe. Einem Forscherteam des Karolinska Instituts im schwedischen Stock- holm ist es gelungen, zwölf verschiedene Substanzen in der Atemluft nachzuwei- sen.

 

 

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