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Artikel und Meinungen

zur Drogenpolitik

 

Hier findet Ihr Links zu Meinungen über die allgemeine Drogenpolitik.

Eve&rave Münster e.V. übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt dieser Seiten. Auch teilen wir diese Ansichten und Meinungen nicht immer.

 

Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) tritt in Kraft (Die Drogenbeauftragte, 25.11.2016)

Mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt wird am 26.11.2016 das Neue-psy-choaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) in Kraft treten. Mit diesem Gesetz steht den Strafverfolgungsbehörden neben dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) eine neue Rechtsgrundlage zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität zur Verfügung. Es werden erstmals ganze Stoffgruppen, welche eine Vielzahl von Einzelsubstanzen umfassen, verboten. Das betrifft derzeit vor allem synthetische Cannabimimetika und Phenethylamine. Hier der Gesetzestext.

 

Kabinett beschließt Gesetz zur Bekämpfung der Verbreitung neuer psycho-aktiver Stoffe (BMG, 04.05.2016)

Das Bundeskabinett hat am 04.05.2016 den Gesetzentwurf des Bundesministeri- ums für Gesundheit zur Bekämpfung der Verbreitung neuer psychoaktiver Stoffe (Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz – NpSG), so genannte Legal Highs, beschlos- sen. Hier der Gesetzesentwurf.

 

Shiny-Flakes-Prozess: Sieben Jahre Haft für "Kinderzimmer-Dealer" (Spiegel Online, 02.11.2015)

Max S. betrieb in seinem Kinderzimmer den Drogen-Onlineshop Shiny-Flakes - er verkaufte fast eine Tonne Drogen. Dafür hat das Landgericht Leipzig den 20-Jähri- gen jetzt zu sieben Jahren Jugendstrafe verurteilt.

 

Exklusiv: Das Interview mit dem verhafteten Online-Dealer von Shiny Flakes (Motherboard, 11.03.2015)

Nach den ​wilden Gerüchten der vergangenen Tage scheint inzwischen Gewissheit zu herrschen: Die Leipziger Polizei hat einen 20-Jährigen festgenommen, dem vorgeworfen wird, hinter dem Online-Drogen-Shop Shiny Flakes zu stecken. Sowohl die Clearweb-Domain als auch die eigene Onion-Seite des Shops ist inzwischen abgeschaltet. (...)

 

Strafrechtler halten Cannabis-Verbot für Unsinn (Badische Zeitung, 17.11.2014)

122 Strafrechtsprofessoren setzen sich für eine liberalere Drogenpolitik ein. Sie sprechen sich für eine weitreichende Legalisierung von Cannabis aus – und haben dafür gute Gründe.

 

Der Rausch braucht eine neue Logik (Zeit Online, 26.02.2014)

Menschen nehmen Drogen, ob illegal oder nicht. Verbote verschlimmern ihre Folgen. Wer die Gesellschaft schützen will, muss umdenken – und auf die Wissen-schaft hören.

 

„Die Strafverfolgung ist das Problem“: Jura-Professoren fordern Legalisie- rung von Drogen (Focus Online, 24.11.2013)

Der Anbau und Konsum von Cannabis in Deutschland nimmt rasant zu. Im Kampf gegen die Alltagsdroge werden jährlich Milliardenbeiträge in die Strafverfolgung investiert. Über hundert Strafrechtsprofessoren fordern daher eine Entkriminali-sierung von Drogen-Delikten.

 

 

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