eve&rave Münster e.V.
eve&rave Münster e.V.

Drogen- und Suchtberichte

der Bundesregierung

 

Hier sind die Drogen- und Suchtberichte des Drogenbeauftragten der Bundesregie- rung ab dem Jahr 2000 aufgelistet.

 

 

Drogen- und Suchtbericht 2016

(BMG, 09.06.2016, 98 Seiten)

 

Marlene Mortler: „Die Bandbreite an Krankheitsfor- men und Abhängigkeiten ist groß. Deshalb ist mir Vorbeugung so wichtig, denn es gibt nur die eine Gesundheit. Diese sollten wir nicht durch Alkohol, Glücksspiel, Tabak, Computerspiele, Internet oder illegale Drogen aufs Spiel setzen. Der Drogen- und Suchtbericht zeigt den Status Quo und gibt gleich-zeitig Antworten. Die Lage rund um illegale Drogen ist stabil. Bei den legalen Suchtmitteln gibt es einen positiven Trend. Die zusätzlichen Millionen aus dem Bundeshaushalt für die Prävention sind gut ange- legt. Allein das Bundesgesundheitsministerium gibt in diesem Jahr 2,5 Millionen Eu- ro mehr für Aufklärungsmaßnahmen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklä- rung und für die Forschung aus als in 2013.“

 

Drogen- und Suchtbericht 2015

(BMG, Mai 2015, 152 Seiten)

 

Marlene Mortler: Erstmals lag in 2014 die Raucher- quote bei Kindern und Jugendlichen unter 10% und auch die Zahl der Krankenhauseinweisungen auf- grund von Alkoholvergiftungen ging zurück. Die Zahl der Drogentoten ist in 2014 moderat angestie- gen. Bei einigen illegalen Substanzen gab es nega- tive Entwicklungen. So nimmt die Verbreitung von Crystal Meth zu. Auch der erstauffällige Konsum von Amphetaminen stieg zuletzt wieder an. Hinzu kommt: Cannabis wird viel zu häufig verharmlost, die Nachfrage nach Beratung und Behandlung auf- grund von Cannabiskonsum steigt. Zudem bedrohen Neue Psychoaktive Substan- zen, häufig direkt über das Internet bestellt, die Gesundheit der Konsumenten.

 

Drogen- und Suchtbericht 2014

(BMG, Juli 2014, 212 Seiten)

 

 

Marlene Mortler: Drogen- und Suchtpolitik ist richtig aufgestellt und zeigt Erfolge. Auf neue Herausfor- derungen frühzeitig reagieren.

 

Drogen- und Suchtbericht 2013

(BMG, Mai 2013, 220 Seiten)

 

 

Drogenbeauftragte zieht positive Bilanz der Drogen- und Suchtpolitik der letzten Jahre.

 

Jugendliche konsumieren weniger Alkohol, Tabak und Cannabis. Risikogruppen müssen noch besser erreicht und Integration in Arbeit verbessert werden.

Drogen- und Suchtbericht 2012

(BMG, Mai 2012, 172 Seiten)

 

 

Mechthild Dyckmans: Drogen- und Suchtpolitik zeigt Wirkung, Risikogruppen stärker in den Fokus nehmen.

 

Drogen- und Suchtbericht 2011

(BMG, Mai 2011, 148 Seiten)

 

 

Mechthild Dyckmans: Jugendliche trinken, rauchen und „kiffen“ weniger.

 

Bundesregierung schafft Voraussetzungen für Cannabis als Medizin.

 

Im Jahr 2010 ist kein Drogen- und Suchtbericht erschienen.

Drogen- und Suchtbericht 2009

(BMG, Mai 2009, 152 Seiten)

 

Drogen- und Suchtbericht 2008

(BMG, Mai 2008, 128 Seiten)

 

Drogen- und Suchtbericht 2007

(BMG, Mai 2007, 88 Seiten)

 

Drogen- und Suchtbericht 2006

(BMG, Mai 2006, 148 Seiten)

 

Drogen- und Suchtbericht 2005

(BMGS, Mai 2005, 146 Seiten)

 

Drogen- und Suchtbericht 2004

(BMGS, April 2004, 143 Seiten)

 

Drogen- und Suchtbericht 2003

(BMGS, April 2003, 140 Seiten)

 

Drogen- und Suchtbericht 2002

(BMGS, Mai 2002, 148 Seiten)

 

 

(Daten von 2001)

Da unter der damaligen Drogenbeauftragten Frau Caspers-Merk die Namens-gebung vom Bezugsjahr der Daten auf das Erscheinungsjahr des Berichts geändert wurde, gibt es keinen Drogen- und Suchtbericht 2001.

Sucht- und Drogenbericht 2000

(BMG, 2000, 108 Seiten)

 

 

(Daten von 2000)

Unsere Facebook-Seite

Unsere DJ's

Zur Hintergrundberieselung den Player starten und die Homepage in einem zweiten Tab nochmals öffnen.