eve&rave Münster e.V.
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Dokumentationen über die Technoszene

 

Hier sind Dokumentationen über die Technoszene zu finden. Die Beiträge sind nach dem Erscheinungsjahr sortiert.

 

 

Party auf dem Todesstreifen – Soundtrack der Wende (arte, 2014) (52 min.)

Die Dokumentation zeigt, wie 1989 ost- und westdeutsche Jugendliche in Berlin im Schatten des politischen Umbruchs eine neue Kultur etablieren: den Techno. Auf illegalen Partys tanzen alle gemeinsam, Gegensätze zählen nicht mehr. DJs wie Laurent Garnier und Clubbetreiber wie Dimitri Hegemann teilen ihre Erinnerungen an diese Zeit.

 

Willkommen zu Hause – Distillery: 20 Jahre Clubgeschichte (Deutschland, 2013) (102 min.)

Eine Dokumentation über die Distillery in Leipzig, dem ältesten bestehenden Club für elektronische Musik in Ostdeutschland. Hier der Trailer.

 

Bar 25 – Tage außerhalb der Zeit (Deutschland, 2012) (95 min.)

Bar 25 – Tage außerhalb der Zeit ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 2012. Er beschäftigt sich mit dem Lebensgefühl rund um die Bar 25, einem ehemaligen Berliner Techno-Club und begleitet die Macher und ihre Gäste von der Eröffnung im Jahr 2004 bis zur Schließung 2010. Der Film, dessen Postproduktion mittels Crowdfunding finanziert wurde, lief am 03.05.2012 in deutschen Kinos an. Hier der Trailer.

 

Zeitgeist Stammheim (Deutschland, 2009) (69 min.)

Dokumentation über das Stammheim in Kassel (zuvor Aufschwung Ost), einem der einflußreichsten deutschen Clubs europa- wenn nicht sogar weltweit.

 

SubBerlin – The Story of Tresor (Deutschland, 2008) (89 min.)
Eine Dokumentation über die Entstehung des Tresor-Clubs (Berlin), der 1991 eröffnete und sich recht schnell zu einem der einflußreichsten Clubs der Techno-szene entwickelte.

 

We Call It Techno! (Deutschland, 2008) (102 min.)

Ein Dokumentarfilm, der die Entstehungsphase der Technoszene in Deutschland von 1988 bis 1993 dokumentiert. Die Dokumentation zeigt Techno als erste Popkultur, die maßgeblich in Deutschland entstanden ist. Der Film besteht aus aktuellen Interviews sowie altem Film- und Fotomaterial.

 

Feiern – Don't forget to go home (Deutschland, 2006) (81 min.)
Der Film zeigt Menschen der Technokultur, die elektronische Tanzmusik hören und regelmäßig Clubs besuchen. Zum größten Teil beinhaltet der Film aneinander-gereihte Interviews und Erzählungen mit Leuten, die ihr Leben der Musik, den Clubs und den Drogen widmen, darunter DJs, Türsteher, Barleute und Tänzer. Dabei werden auch Themen wie zum Beispiel Freundschaft, Homosexualität und Liebe angesprochen.

 

Im Techno Rausch – 60 Stunden Dauerparty (HR, 1996) (29 min.)

In dieser Dokumentation wird eine Partyclique aus dem Raum Frankfurt am Main ein ganzes Wochenende lang von einem Filmteam begleitet und interviewt. Die Techno-Doku macht deutlich, warum sich Jugendliche zur „Technoszene“ hinge-zogen fühlen, und zeigt ohne Vorurteile und Klischees die Besonderheiten dieser Subkultur. Dabei wird die multikulturelle, gewaltfreie und eher leistungsorientierte Lebenseinstellung der Raver ebenso thematisiert wie der Gebrauch aggressiver Leistungsdrogen.

 

TSOB – The Sound of Belgium (Belgien, 1996) (85 min.)

Der belgische Beitrag zur turbulenten Geschichte der Clubszene: In den späten 1980er- und den beginnenden 1990er-Jahren entwickelte die brodelnde Under-ground-Szene in Belgien einen ganz speziellen Sound: der New Beat, eine Mischung aus Oldschool-EBM und Acid House, der in kurzer Zeit die Clubs auf der ganzen Welt eroberte.

 

Universal Techno (Frankreich, 1996) (62 min.)

Mehrsprachige Dokumentation über die Entstehung der Technoszene in Detroit von den 1980er-Jahren bis Mitte der 1990er-Jahre. Es kommen DJ’s, Clubveranstalter und Produzenten zu Wort, u.a. Juan Atkins (Detroit), Derrick May (Detroit), Tresor-Gründer Dimitri Hegemann (Berlin), Sven Väth (Frankfurt), Marc Bell (Leeds) und die Veranstalter des Sónar-Festival (Barcelona).

 

Der lange Tanz des Techno (ZDF, 1995 oder 1996) (10 min.)

Eine Dokumentation über den Aufschwung Ost (später Stammheim) in Kassel, u.a. mit einem Beitrag von Hans Cousto von Eve & Rave Berlin und dem Drogen-therapeuten Henner Stang, der eine feste Institution in diesem Club war. Leider hat das Video eine sehr schlechte Qualität.

 

Love Is The Message – The Parade Documentary (Stud!o K7, 1995) (53 min.)

Die Techno-Demonstration Loveparade erlebte Mitte der 1990er Jahre ihren absoluten Höhepunkt. „Love Is The Message“ ist eine Dokumentation, die kurz vor der Parade im Jahr 1995 veröffentlicht wurde. Sie portraitiert die Menschen und Macher hinter der Großveranstaltung im Vorjahr. Eine Art Promo-Film, der gemeinsam von Studio K7, dem damaligen Rave-Zentralorgan Frontpage und dem Turnschuhhersteller Puma produziert wurde.

 

Technocity (1993) (29 min.)

Die Reportage gibt kurze Einblicke in die fortgeschrittene Anfangszeit der Techno-szene in Berlin.

 

 

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