eve&rave Münster e.V.
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MAO-Hemmer

 

Sammelbegriff für verschiedene Substanzen einer Wirkstoffgruppe

 

Verwendete synthetische Substanzen:

D-Deprenyl, Iproniazid, Isocarboxazid, Lazabemid, Moclobemid, Nialamid, Phenel- zin, Rasagilin, Safinamid, Selegilin (L-Deprenyl), Toloxaton, Tranylcypromin, (...)

 

Natürlich vorkommende Substanzen:

Harmalin, Harmalol, Harmin, Myristicin, Yohimbin, (...)

 

Szenetypische Bezeichnungen:

(keine)

 

Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer), auch Mono- aminooxidase-Inhibitoren (MAOI) genannt, sind synthetische oder natürlich vorkommende Substanzen, die die Enzyme (Monoaminooxidase, MAO), die zum Abbau von Monoami- nen im Körper benötigt werden, blockieren. Zu den körperei- genen Monoaminen zählen z.B. die Neurotransmitter Dopa- min, Noradrenalin und Serotonin oder das Hormon Adrena- lin. Monoaminooxidasen wirken bei Nervenzellen im synapti- schen Spalt (also dem außerhalb der Nervenzellen liegenden Bereich zwischen der neurotransmitterauschüttenden Zone der Senderzelle und der neurotransmitterer-wartenden Zone der Empfängerzelle), wo sie die freigesetzten Neurotransmitter wieder abbauen und hierdurch die chemische Signalübertragung an der Synapse kontrollieren. Durch das Blockieren von Monoaminooxidasen im synaptischen Spalt stehen den Nervenzellen nun mehr dieser Neurotransmitter und diese auch länger für die Signalübertragung zur Verfügung, was eine Erregung von nachgeschalteten Nervenzellen, die Rezeptoren für die entsprechenden Neurotransmitter besitzen, wahrscheinlicher macht und/oder länger andauern läßt und üblicherweise einen an- tidepressiven Effekt bewirkt. Aufgrund dieser Wirkung zählen MAO-Hemmer auch zur Wirkstoffgruppe der Antidepressiva.

Der MAO-Hemmer Iproniazid war im Jahr 1958 das erste vermarktete Antidepressi-

vum überhaupt, wurde jedoch bereits 1961 wieder vom Markt genommen. Die er-

sten verfügbaren MAO-Hemmer erforderten eine tyraminarme Ernährung und wie-

sen unerwünschte Nebenwirkungen auf. Daher ging ihre Verwendung auch wieder stark zurück, obwohl im Jahr 1992 mit Moclobemid ein gut verträglicher und neben-wirkungsarmer MAO-Hemmer eingeführt wurde.

MAO-Hemmer werden in selektiv oder nichtselektiv sowie reversibel oder irreversi-

bel unterteilt. Selektive MAO-Hemmer binden jeweils nur ein eine der beiden im Körper vorkommenden Monoaminooxidasen (MAO-A und MAO-B), während nicht-selektive MAO-Hemmer an beide Monoaminooxidase-Typen binden. Die nichtselek-

tiven MAO-Hemmer hemmen in gleichem Maße den Abbau von Dopamin, Noradre-

nalin und Serotonin, während die selektiven MAO-A-Hemmer primär den Abbau Noradrenalin, Serotonin und schwächer auch Dopamin hemmen. Die selektiven MAO-B-Hemmer hemmen primär den Abbau von Dopamin. Reversible MAO-Hem- mer binden nur schwach an Monoaminooxidasen und geben die intakte Monoami-nooxidase nach dem Abbau des MAO-Hemmers wieder frei, während irreversible MAO-Hemmer dauerhaft an Monoaminooxidasen binden. Um die Wirkung irreversi-

bler MAO-Hemmer aufzuheben, ist eine Neubildung der Monoaminooxidasen nötig, was mehrere Wochen dauern kann.

Selektive MAO-A-Hemmer wie z.B. das reversible Moclobemid (ein "Reversible Inhi- bitor of Monoaminooxidase A", RIMA), welches sich in Studien ähnlich effektiv er-

wies wie Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), sind im Allgemeinen gut verträglich, erfordern keine spezielle Ernährung und werden u.a. bei schweren und atypischen Depressionen eingesetzt. Zu den selektiven MAO-A-Hemmern zählt auch das auf dem deutschen Markt noch nicht erhältliche irreversible Toloxaton. Se-

lektive MAO-B-Hemmer wie z.B. das irreversible Rasagilin und Selegilin (L-Depre- nyl) werden in erster Linie in Kombination mit L-Dopa bei Parkinson eingesetzt und erfordern teilweise eine spezielle Ernährung. Zu den selektiven MAO-B-Hemmern zählt auch das D-Deprenyl, das noch nicht marktreife reversible Lazabemid und das reversible Safinamid. Nichtselektive MAO-Hemmer wie z.B. das irreversible Tranyl- cypromin zeigen eine hohe Wirksamkeit bei Angststörungen und Depressionen. Zu den nichtselektiven MAO-Hemmern zählen auch das in Deutschland nicht mehr zu- gelassene irreversible Iproniazid, Isocarboxazid, Phenelzin und Nialamid, wobei Phenelzin besonders bei komorbiden Ängsten und Panikattacken zu helfen scheint. MAO-Hemmer können auch gegen Zwangsstörungen eingesetzt werden, scheinen jedoch bei posttraumatischen Belastungsstörungen unwirksam zu sein.

 

Neben den synthetischen MAO-Hemmern gibt es auch natürliche. Hierzu zählen u.a. das Harmalin (ein reversibler, nichtselektiver MAO-Hemmer), das Harmalol (ein MAO- und Pseudocholinesterase-Hemmer), das Harmin (ein reversibler, selektiver MAO-A-Hemmer), das Myristicin und das Yohimbin. Harmalin ist u.a. in der Liane Banisteriopsis caapi und in der Steppenraute (Peganum harmala) und Harmalol u.a. in den Samen der Steppenraute (Peganum harmala), in den Stängeln von (Passiflo- ra incarnata), in den Wurzeln von Apocynum cannabinum und im Sanddorn (Hippo- phae rhamnoides) enthalten. Harmin ist u.a. innerhalb der Familie der Jochblattge-wächse (Zygophyllaceae) in der Steppenraute (Peganum harmala), in Peganum nigellastrum und in dem Bohnenähnlichen Jochblatt (Zygophyllum fabago) enthal- ten. Des weiteren ist es innerhalb der Familie der Malpighiengewächse (Malpighia- ceae) in der Liane Banisteriopsis caapi und zwei weiterer Arten der Gattung Bani- steriopsis sowie in Callaeum antifebrile zu finden. Außerdem ist es in zwei Arten aus der Gattung der Passionsblumen (Passiflora), im Virginischen Tabak (Nicotiana tabacum) und in der Zitronenmelisse (Melissa officinalis) sowie in einigen Tieren enthalten, darunter z.B. sieben Schmetterlingsarten aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae). Myristicin ist u.a. in den ätherischen Ölen einiger Gewürzpflanzen enthalten, darunter in der Muskatnuß (Myristica fragrans) und in vielen Arten aus der Familie der Doldenblütler (Apiaceae) wie z.B. dem Dill (Anethum graveolens), dem Fenchel (Foeniculum vulgare), dem Liebstöckel (Levisticum officinale), der Petersilie (Petroselinum crispum) und der Gattung der Pastinaken (Pastinaca). Außerdem ist es in der Gattung Zieria zu finden. Yohimbin ist u.a. im Yohimbe- Baum (Pausinystalia johimbe) und anderen Pausinystalia-Arten, in Corynanthe pa- chyceras und anderen Corynanthe-Arten, im Quebracho-Baum (Aspidosperma que- bracho-blanco), in verschiedenen Baumarten der Gattung Alstonia und in einigen Arten aus der Gattung Schlangenwurz (Rauvolfia) enthalten.

 

Da die Monoaminooxidasen A und B im Körper auch andere Monoamine (darunter auch bestimmte Giftstoffe, Medikamente und Drogen) abbauen, ist insbesondere bei der Einnahme von irreversiblen, nichtselektiven MAO-Hemmern äußerste Vor- sicht geboten. So sollten bei diesen Hemmern u.a. tyramin- und tyrosinhaltige Le- bensmittel nur mit Bedacht konsumiert werden, da das Monoamin Tyramin (Tyrosin wird im Körper zu Tyramin umgewandelt) durch einen potenten TAAR1-Rezeptor- Agonismus zur Freisetzung von Noradrenalin führt, was den Blutdruck stark erhö- hen kann. Daher sollten Lebensmittel mit einem Tyramingehalt von mehr als 8 – 10 mg nicht konsumiert werden. Auch Lebensmittel mit Coffein, L-Dopa oder Phenyl-ethylamin (PEA) sollten mit Bedacht konsumiert werden. Zu den tyraminhaltigen Le- bensmitteln zählen u.a. Ananas, Bananen, Hefeextrakte, Nüsse, Sauerkraut, ver- schiedene Weine sowie – allgemein – gealterte Proteine, wie z.B. gereifter Käse oder andere durch (Luft-)Trocknung, Altern, Räuchern oder Fermentation gereifte Produkte wie Fisch oder Fleisch. Andere Lebensmittel mit bedenklichen Inhaltsstof- fen sind z.B. Ackerbohnen, Avocados, Kefeschoten, Sojabohnen, Tofu, unpasteuri-sierte Biere, kakaohaltige Produkte wie z.B. Schokolade, coffeinhaltige Produkte wie z.B. Guaraná, Kaffe, Tee und Energy-Drinks sowie diverse hochkonzentrierte Auszüge und Öle (usw.), da das Aufkonzentrieren sonst unbedenkliche Lebensmit- tel auf kritische L-Dopa-, Phenylethylamin-, Tyramin- oder Tyrosin-Mengen anrei- chern kann. Bei den Medikamenten ist u.a. Vorsicht geboten bei Asaron, Dextrome-thorphan (DXM), Phentermin, Anästhetika, Antiallergika, Antiasthmatika, Antide- pressiva (vor allem den Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern), Anxioly- tika, Barbituraten, Erkältungsmitteln, Migränemitteln und Sedativa; bei den Drogen u.a. bei den Phenylethylaminen wie z.B. Amphetamin (Speed), Methamphetamin (Crystal), Ephedrin, Pseudoephedrin, Macromerin, MDMA (Ecstasy) und Mescalin, bei den Tryptaminen wie z.B. Bufotenin, Dimethyltryptamin (DMT), Psilocybin und Psilocin sowie bei Kanna, Kokain, Opiaten und Opioiden. Auch bei Alkohol ist Vor- sicht geboten!

Reversible MAO-Hemmer werden auch bewußt genutzt, um die Wirkung psychoak- tiver Rauschmittel zu steigern, abzuwandeln oder eine perorale Wirkung erst zu er- möglichen. So ist ein MAO-Hemmer natürlichen Ursprungs, der zu diesem Zweck genutzt wird, ist das Harmalin. Es wird bevorzugt aus der Liane Banisteriopsis caapi oder der Steppenraute (Peganum harmala) gewonnen und mit psychedelisch wir- kenden Tryptaminen kombiniert. In Kombination mit DMT entsteht das ursprünglich aus Südamerika stammende Ayahuasca oder Yagé (welches auch die MAO-Hem- mer Harmalol und Harmin enthalten kann). Es wird traditionell von den indigenen Völkern des Amazonasbeckens zu religiösen und schamanischen Heilzwecken ein- genommen. Ohne die gleichzeitige Einnahme von reversiblen MAO-Hemmer sind bestimmte Tryptamine (darunter auch DMT) peroral nicht wirksam, da sie zu schnell durch die Monoaminooxidasen abgebaut werden. Harmalin selbst hat auch eine psychoaktive Wirkung, zählt aber nicht zu den klassischen Halluzinogenen.

 

Einige MAO-Hemmer unterliegen dem Arzneimittelgesetz (AMG) und sind nach der Arzneimittelverschreibungsverordnung (AMVV) rezeptpflichtig. Herstellung, Einfuhr, Erwerb, Besitz (ohne Rezept) und Weitergabe/Handel sind in diesem Fall strafbar! Hierzu zählen Isocarboxazid, Moclobemid, Phenelzin, Rasagilin, Safinamid, Selegi- lin und Tranylcypromin sowie Yohimbinsäure und ihre Ester. Yohimbe-Rinde (Tee) hingegen ist in deutschen Apotheken fei verkäuflich. Nachdem der Europäische Ge- richtshof (EuGH) am 10.07.2014 eine Regelung gekippt hat (Az: C 358/13 und

C 181/14), nach der viele berauschende Substanzen ohne therapeutische Anwen- dung in Deutschland dem AMG unterlagen, unterliegen derzeit die natürlichen MAO-Hemmer Harmalin, Harmalol und Harmin keiner betäubungsmittelrechtlichen Regelung mehr. Myristicin in Form von Muskatnuß und anderen Gewürzen ist in Deutschland frei verkäuflich. Das stark psychoaktiv wirkende myristicinhaltige Öl hingegen befindet sich in einer rechtlichen Grauzone.

 

Merkmale (allgemein):

- Synthetische MAO-Hemmer sind als Tabletten erhältlich.

- Natürliche MAO-Hemmer sind in Deutschland (meist in sehr geringen Mengen) in

  verschiedenen Nahrungsmitteln enthalten wie z.B. der Muskatnuß (Myristica fra-

  grans), dem Dill (Anethum graveolens), dem Fenchel (Foeniculum vulgare), dem

  Liebstöckel (Levisticum officinale), der Petersilie (Petroselinum crispum), den

  Pastinaken (Pastinaca) und der Zitronenmelisse (Melissa officinalis). Zudem sind

  sie im Virginischen Tabak (Nicotiana tabacum), einigen Passionsblumen (Passiflo-

  ra) und in Yohimbe-Präparaten zu finden.

 

 

Gebrauch (allgemein):

- MAO-Hemmer werden meist geschluckt.

- Die wirksame Dosis ist präparatabhängig.

- Bei einigen Präparaten muß auf die Ernährung geachtet werden, um gefährliche

  Komplikationen zu vermeiden.

- Die Wirkung von irreversiblen MAO-Hemmern kann mehrere Wochen anhalten.

 


Wirkung (allgemein):

- Je nach Präparat wirken sie bei erkrankten Personen gegen Depressionen, Angst-

  störungen, Panikattacken, Zwangsstörungen oder Parkinson.

- Bei gesunden Menschen können MAO-Hemmer zur Stimmungsaufhellung, aber

  auch zu Symptomen wie z.B. Blutdruckanstieg, Muskelzittern, Unruhe oder Angst-

  zuständen führen.

 

 

Gefahren (allgemein):

- Bei Personen, die nichtselektive, irreversible MAO-Hemmer einnehmen, kann die

  falsche Ernährung zu einem gefährlichen Blutdruckanstieg führen.

- In Kombination mit Substanzen, welche die Ausschüttung oder Bildung von Sero-

  tonin fördern oder dessen Wiederaufnahme hemmen, kann ein lebensbedrohliches

  Serotoninsyndrom auftreten.

- Das Führen eines Fahrzeuges unter dem Einfluß gleich welchem Rauschmittels ist

  grundsätzlich gefährlich und kann – auch wenn dies nicht dem BtMG unterliegt –

  bei Auffälligkeiten im Fahrverhalten oder anderen Ausfallerscheinungen nach

  § 316 StGB (Trunkenheit im Verkehr) mit dem Entzug der Fahrerlaubnis bestraft

  werden.

 

 

Safer Use (allgemein):

- MAO-Hemmer (bzw. der Mischkonsum mit MAO-Hemmern) sind keine Partydroge!

  Vom Konsum ist dringend abzuraten, auch wenn man sich vorher gründlich über

  die Neben- und Wechselwirkungen informiert hat. Die Wirkung bleibt unvorherseh-

  bar! Gemische wie Ayahuasca oder Yagé sollten nur unter fachkundiger Aufsicht

  (in Begleitung eines Schamanen) konsumiert werden!

- Bestimmte Substanzen und Nahrungsmittel sollten 12 Stunden vor und nach der

  Einnahme von MAO-Hemmern nicht konsumiert werden.

- Vermeide Mischkonsum:

  - Die Kombination von MAO-Hemmern mit legalen Genußmitteln wie Alkohol und

    Coffein, bestimmten Drogen wie z.B. den Phenylethylaminen, u.a. Amphetamin

    (Speed), Methamphetamin (Crystal), Ephedrin, Pseudoephedrin, Macromerin,

    MDMA (Ecstasy) und Mescalin, den Tryptaminen, u.a. Bufotenin, Dimethyltrypta-

    min (DMT), Psilocybin und Psilocin, Kokain, Opiaten und Opioiden sowie mit di-

    versen Medikamenten wie z.B. Asaron, Dextromethorphan (DXM), Phentermin,

    Anästhetika, Antiallergika, Antiasthmatika, Antidepressiva, Anxiolytika, Erkäl-

    tungsmittel, Migränemittel und Sedativa kann äußerst gefährlich sein. Hierdurch

    kann es im Körper zu einem Serotoninüberschuß, der ein lebensbedrohliches

    Serotoninsyndrom auslösen kann, oder zu anderen lebensbedrohlichen Störun-

    gen in den Körperfunktionen kommen.

  - Wurden nichtselektive irreversible MAO-Hemmer oder selektive irreversible

    MAO-A-Hemmer eingenommen, muß ein zeitlicher Sicherheitsabstand von min-

    destens 2 – 3 Wochen eingehalten werden, bevor andere natürliche oder synthe-

    tische Antidepressiva wie Kanna (Sceletium tortuosum) oder die Selektiven Sero-

    tonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) Citalopram, Fluoxetin (6 Wochen Ab-

    stand), Fluvoxamin, Paroxetin oder Sertralin eingenommen werden dürfen. Hier-

    durch soll sichergestellt werden, daß die MAO-Hemmer vollständig abgebaut

    sind. Andernfalls könnte u.a. ein lebensbedrohliches Serotoninsyndrom auftre-

    ten! In seltenen Fällen werden MAO-Hemmer bei psychiatrischen Behandlungen

    zur Augmentation mit anderen Antidepressiva oder Stimulanzien kombiniert.

  - In Kombination mit Barbituraten verstärkt sich die Wirkung des Barbiturats.

- Im Notfall den europaweit gültigen Notruf (Nummer: 112) anrufen. Schildere am

  Telefon nur die Symptome und kläre den Rettungsdienst oder Notarzt vor Ort über

  die konsumierten Substanzen auf. Sie unterliegen der Schweigepflicht!

  Informationen zur Ersten Hilfe bei Drogennotfällen findest Du hier.

 

 

Letzte Änderungen: 21.04.2017

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