eve&rave Münster e.V.
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Konsum über die Lunge

 

Verwendbare Substanzformen:

Gase, Aerosole, Rauch, (...)

 

Verwendete Konsumhilfen:

Zigarette, Pfeife, Joint, Bong, Shisha, Chillum, Kawumm, Blech, Vaporizer, E-Zigarette, Spray, Luftballon, Tüte, (Schnüffel-)Tuch, (...)

 

Medizinische Bezeichnung für die Verabreichung:

inhalativ (auch p.i. = per inhalation), intrapulmonal (in die Lunge), pulmonal (der Lunge zugehörig; wird häufig auch fälschlich für die Verabreichung verwendet), (...)

 

Andere und szenetypische Bezeichnungen für die Verabreichung:

für Rauchen: eine durchziehen, dampfen, smoken, paffen (meist verwendet, wenn

                      der Rauch nur im Mund gehalten wird), (...)

für Verdampfen: dampfen, (...)

für Schnüffeln: Chroming, Dusting, Huffen, (Klebstoff-)Schnüffeln, (...)

 

Rauscherzeugende Substanzen können auf verschiedene Arten auf-bereitet werden, um sie über die Lunge aufnehmen zu können. Grundsätzlich sollten sie gasförmig, als Rauch oder flüssig (in Form eines Aerosols) vorliegen. Sie können jedoch auch in Form eines fei-nen Pulvers inhaliert werden, was jedoch nur mit dafür vorgesehe-nen, medizinischen Präparaten praktiziert werden sollte. Um feste Substanzen in die gasförmige Form zu überführen, können sie – in-sofern hierfür geeignet – verbrannt und geraucht (pur oder z.B. mit Tabak o.ä. vermengt) oder mittels einer Hitzequelle verdampft (z.B. Vaporizer) wer-den. Da jede Substanz ihre eigene Zersetzungstemperatur besitzt, können nicht al-le Substanzen gleich stark erhitzt werden. Wird die spezifische Zersetzungstempe-ratur überschritten, zerfällt die Substanz in andere Stoffe, die meist keine psychoak-tive Wirkung mehr besitzen. Zudem können die Zersetzungsprodukte auch giftig sein. Es gibt aber auch flüssige Substanzen, die bereits bei Zimmertemperatur leicht flüchtig sind, und gasförmige Substanzen (Schnüffelstoffe), die mehr oder we-niger direkt inhaliert (geschnüffelt) werden können. Schnüffelstoffen sollte keine wei-tere Energie (z.B. Feuer) zugeführt werden, da die meisten leicht entzündlich sind und es hierdurch zu unkontrollierten Bränden oder Explosionen kommen kann.

 

Der Rauch (bzw. das Aerosol oder das Gas) kommt bei der Inhalation durch den Mund zunächst mit der ca. 200 cm² großen Mundschleimhaut (bzw. durch die Nase mit der ca. 150 cm² großen Nasenschleimhaut und Riechschleimhaut) in Kontakt, wo es bereits zu einem teilweisen Stoffübertritt in die Blutbahn (Resorption) kommt (siehe auch "Konsum über den Magen" bzw. "Konsum über die Nase"). Anschlies-send passiert er die ca. 10 – 12 cm lange Luftröhre und gelangt so in die Lunge. Je nachdem wie tief der Rauch (usw.) inhaliert wird, tritt er mit einer quasi exponentiell wachsenden Fläche der Lunge in Kontakt, da sich diese – ähnlich wie ein Baum – immer feiner verzweigt. Das Lungengewebe wird mit zunehmender Tiefe aber auch immer empfindlicher. So sind die oberen Teile der Lunge, die Hauptbronchien, noch vergleichsweise robust, da hier auch die primäre Staubfilterung und der Abtransport von Fremdkörpern durch Schleim und Husten stattfindet. Die in den feinen Endun- gen befindlichen, sehr fein strukturierten Lungenbläschen (Alveolen), die primär für den Gasaustausch mit dem Blut verantwortlich sind, sind hingegen sehr empfindlich gegenüber Schadstoffen und Rauchpartikeln (z.B. Teer und Feinstaub). Über die Lungenbläschen gelangt der größte Teil der inhalierten Stoffe in die Blutbahn und von dort u.a. in das Gehirn. Das Verbrennen einer Substanz – insbesondere, wenn es sich um Naturprodukte (organische Substanzgemische wie z.B Tabak) handelt – verursacht im Vergleich zum Verdampfen, einem Aerosol oder Gas meist die höch-sten gesundheitlichen Risiken, da hierbei viele verschiedene, teils sehr giftige und/ oder krebserregende Substanzen entstehen können.

 

Merkmale:

- Über die Lunge können bestimmte Feststoffe und Flüssigkeiten (in Form von

  Rauch, Dampf oder als Aerosol) sowie flüssige, leicht flüchtige und gasförmige

  Substanzen (Schnüffelstoffe) inhaliert werden. Pulver sollten nicht inhaliert werden,

  außer es handelt sich um medizinische Produkte, die hierfür vorgesehen sind.

 

 

Gebrauch:

- Feststoffe können verbrannt/geraucht (z.B. Zigarette, Pfeife, Joint, Bong, Shisha,

  Chillum, Kawumm) oder verdampft (z.B. Vaporizer, E-Zigarette oder Blech) wer-

  den.

- Flüssigkeiten werden als Aerosole in Form von Sprays inhaliert oder z.B. im Fall

  der Liquids für E-Zigaretten verdampft.

- Flüssige, leicht flüchtige Schnüffelstoffe werden entweder auf ein Tuch oder in ei-

  ne Tüte o.ä. gegeben und dann durch den Mund oder die Nase inhaliert. Sie kön-

  nen aber auch – je nach Behältnis – direkt aus der Flasche geschnüffelt werden.

  Häufig handelt es sich um ätzende oder reizende Substanzen. Daher sollte der di-

  rekte Kontakt oder gar das Verschlucken der Flüssigkeit vermieden werden!

- Gasförmige Schnüffelstoffe befinden sich in Gasdruckbehältern (Gasflasche, Kar-

  tusche oder Kapsel), die – wie der Name schon sagt – unter hohem Druck stehen.

  Diese Gase müssen immer vorher in einen Luftballon o.ä. umgefüllt oder über ein

  Mundstück mit Duckminderer konsumiert werden, da es sonst zu einem gefährli-

  chen Lungenüberdruck oder durch die Verdunstungskälte zu Erfrierungen im Be-

  reich der Atemwege (Mund, Nase oder gar Lunge) kommen kann. Zudem kann der

  Behälter an den Lippen festfrieren.

 

 

Wirkung:

- Die Anflutgeschwindigkeit ist langsamer als bei intravenösen Injektionen, jedoch

  schneller als bei allen weiteren Konsumformen. Die Wirkung hält aber dafür auch

  meist deutlich kürzer an als z.B. beim peroralen Konsum der gleichen Substanz.

- Die Resorption erfolgt (je nachdem wie viel und wie lange der Rauch im Mund be-

  halten wird) über die Mundschleimhaut und danach über die Lunge. Abhängig da-

  von wie tief der Rauch inhaliert wird, erreicht er eine exponentiell wachsende Lun-

  genoberfläche (was die bis zum Ausatmen resorbierte Menge erhöht) aber auch

  immer empfindlichere Teile der Lunge. Je länger der Rauch in der Lunge behalten

  wird, um so mehr Substanz kann resorbiert werden. Gleichzeitig haben aber auch

  gesundheitsschädliche feste Partikel wie Teer und Feinstaub mehr Zeit, sich in der

  Lunge abzusetzen.

- Für flüssige, leicht flüchtige oder gasförmige Substanzen (Schnüffelstoffe) ist die

  Anflutgeschwindigkeit vergleichbar mit gerauchten Substanzen. Die Wirkung hält

  meist nur kurz an. Unmittelbar nach dem Konsum können Kopfschmerzen, Nasen-

  bluten, Husten, Übelkeit und Erbrechen, leichte Benommenheit, Verwirrtheit und

  Konzentrations- und Koordinationsstörungen auftreten. Zudem können diese Stof-

  fe kurzzeitig zu Krampfanfällen (z.B. Kehlkopfkrampf) und Reizungen der Haut und

  Schleimhäute führen. Der Kater nach dem Rausch äußert sich häufig in Form von

  Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen.

 

 

Gefahren:

- Allgemein können viele Substanzen auf Dauer das empfindliche Lungengewebe

  schädigen, was zu chronischen Lungenerkrankungen (z.B. die chronisch-obstruk-

  tive Bronchitis, das Lungenemphysem oder Asthma) sowie Krebs (z.B. Lungen-,

  Mundhöhlen- oder Kehlkopfkrebs) führen kann. Zudem sind auch der Mund und

  die Nase betroffen, da die Substanzen auch diese passieren (siehe auch "Konsum

  über den Magen" bzw. "Konsum über die Nase").

- Speziell das Rauchen von Naturprodukten (aber grundsätzlich auch anderen Stof-

  fen) birgt die folgenden Gefahren (zu Tabak siehe unsere Substanzseite "Tabak &

  Nicotin"):

  - Beim Rauchen von Naturprodukten können Hunderte verschiedener Substanzen

    in unterschiedlichen Konzentrationen über die Lunge und Mundschleimhaut in

    den Körper aufgenommen werden. Einige dieser Substanzen können giftig und/

    oder krebserregend sein. Zudem können auch viele Partikel (vor allem Teer) in

    der Lunge verbleiben, was diese u.a. durch Verklebung der zur Reinigung benö-

    tigten Flimmerhärchen schädigt, da es hierdurch Bakterien und Viren erleichtert

    wird, sich in der Lunge einzunisten. Durch diese beiden gesundheitsabträglichen

    Effekte des Rauchens kann der gesamte Organismus auf vielfältige Weise ge-

    schädigt werden, wobei viele dieser Schädigungen erst nach Jahren oder gar

    Jahrzehnten in Erscheinung treten können.

  - Rauchen während des Führens eines Fahrzeuges erhöht die Unfallgefahr durch

    z.B. Rauch in den Augen oder herunterfallende Glut.

- Das Verdampfen birgt u.a. folgende Gefahren:

  - Grundsätzlich ist das Verdampfen gegenüber dem Rauchen weniger gesund-

    heitsschädlich, da weniger schädliche Substanzen entstehen. Gesund ist es den-

    noch nicht! Speziell bei E-Zigaretten ist völlig unklar, wie schädlich die verdampf-

    ten Liquids wirklich sind.

  - E-Zigaretten und Vaporizer werden mit Akkus betrieben, die in der Vergangenheit

    hin und wieder beim Ladevorgang explodiert sind.

- Die Gefahren von Schnüffelstoffen sind folgende:

  - Schnüffelstoffe belasten das Herz-/Kreislaufsystem und können die Sauerstoff-

    aufnahmefähigkeit der Lunge beeinträchtigen oder im schlimmsten Fall auch

    blockieren. Durch eine Sauerstoffunterversorgung drohen irreversible organische

    und neuronale Schäden. Schlimmstenfalls sind Herz-/Kreislaufversagen, Atemde-

    pression/-lähmung und/oder ein Sauerstoffmangel im Blut möglich, die jeweils

    tödlich enden können (Sudden Sniffing Death Syndrome, SSDS).

  - Regelmäßiger und/oder hochdosierter Konsum von Schnüffelstoffen kann je nach

    Substanz zu Allergien, Verätzungen der Atemwege und Schäden an Lunge, Le-

    ber, Nieren, Haut und Schleimhäuten führen. Des weiteren können Durchblu-

    tungsstörungen, Muskelspasmen und Schädigungen des Hör- und Gleichge-

    wichtssinnes auftreten. Hinzu kommt, daß die zunehmende neuronale Schädi-

    gung (besonders des Gehirns) zu Konzentrations- und Gedächtnisstörungen,

    Persönlichkeitsveränderungen, schweren Psychosen und Demenz führen kann.

- Grundsätzlich können alle rauscherzeugenden Substanzen (und auch viele, der

  evtl. enthaltenen nicht-rauscherzeugenden Beimischungen) auch alle Bereiche

  des Körpers potentiell schädigen, da sie über den Blutkreislauf zu allen Körperzel-

  len gelangen. Wie hoch die Dosis oder Konsumhäufigkeit hierfür sein muß, hängt

  neben den spezifischen Eigenschaften der jeweiligen Substanz auch von individu-

  ellen Faktoren (z.B. genetische Ausstattung und hieraus resultierende mehr oder

  weniger effizient arbeitende Schutzmechanismen oder Enzyme zum Abbau) sowie

  den grundsätzlichen Lebensgewohnheiten (z.B. Ernährung oder Streß) ab.

 

 

Safer Use:

- Je heißer etwas verbrennt (insbesondere Naturstoffe), um so geringer ist tenden-

  ziell auch z.B. der Gehalt an krebserregenden aromatischen Verbindungen. Ist die

  Flamme zu heiß können sich allerdings auch die psychoaktiven Bestandteile zer-

  setzen. Wie hoch die Temperatur maximal sein darf, hängt von der jeweiligen Sub-

  stanz ab.

- Für das Rauchen gilt (speziell für Tabak siehe unsere Sunstanzseite "Tabak & Ni-

  cotin"):

  - Rauche nicht auf nüchternen Magen, da dies möglicherweise die Magenschleim-

    haut angreift. Dies gilt vor allem für Naturprodukte, bei denen sich ein Teil der im

    Rauch enthaltenen Feststoffe (z.B. Teer) in der Mundhöhle absetzten und diese

    dann zusammen mit dem Speichel verschluckt werden.

  - Brandgefahr:

    - Drücke Zigaretten (auch im Freien!) immer gut aus! Hierdurch vermeidest Du ei-

      nerseits die Entstehung von Bränden und andererseits das Entstehen von über-

      flüssigem, zusätzlichem gesundheitsschädlichem Rauch! Im Idealfall solltest Du

      immer einen selbstschließenden Rauchfangaschenbecher verwenden, da dieser

      zum einen die Glut nach einiger Zeit zuverlässig erstickt und zum anderen un-

      angenehme Aschenbechergerüche verhindert.

    - Werfe keine Zigaretten (usw.) aus dem fahrenden Auto und asche auch nicht

      durch das geöffnete Fenster ab. Die Glut (auch heiße Asche kann sich neu ent-

      zünden) kann in brennbare Bereiche nachfolgender Autos (z.B. Motordämmung,

      Innenraum oder Ladeflächen) geraten, Fußgänger oder Radfahrer treffen oder

      in trockenen Sommern einen Feld- oder Waldbrand verursachen!

    - Leere den vollen Aschenbecher niemals zeitnah zur letzten ausgedrückten Zi-

      garette (usw.) in den Mülleimer aus. Es könnte noch irgendwo ein Glutnest sein!

      Außerdem könnte auch durch die beim Ausleeren verursachte Umverteilung der

      noch warmen (teils noch heißen) Asche und den dabei entstehenden Luftstrom

      an dieser, neue Glut entstehen, welche sich im Mülleimer unbemerkt (und even-

      tuell auch erst nach längerer Zeit) zu einem Feuer entwickeln kann.

    - Rauche niemals übermüdet im Bett oder auf anderen Polstermöbeln. Schläfst

      Du ein und fällt die Zigarette (usw.) ungünstig, kann sich in kurzer Zeit ein Brand

      entwickeln!

  - Das gemeinsame Rauchen einer Zigarette oder auch jeglichen anderen Rauch-

    geräts, bei dem man das Mundstück gemeinsam nutzt, birgt das Risiko, sich mit

    durch Speichel übertragbaren Krankheiten zu infizieren.

- Für Schnüffelstoffe gilt:

  - Aufgrund der Gefahr von Blackouts sollten Schnüffelstoffe nur im Sitzen oder Lie-

    gen konsumiert werden, um Verletzungen durch Stürze zu vermeiden. Konsu-

    mierst Du im Stehen, sorge dafür, daß Personen bereit stehen, die Dich nach

    dem Inhalieren gegebenenfalls auffangen können.

  - Immer ausreichend Frischluft tanken, um einer Sauerstoffunterversorgung vorzu-

    beugen und die Lunge zu entlasten.

  - Niemals Tüten über den Kopf ziehen oder festsitzende Masken, die Mund und

    Nase bedecken, verwenden. Im Fall einer Ohnmacht droht Tod durch Ersticken!

    Masken, die Mund und Nase bedecken, können sich festsaugen, wenn die ange-

    schlossene Gasflasche leer wird.

  - Bei einer Überdosierung kann Hyperventilation (schnelles, tiefes Ein- und Ausat-

    men) helfen, das Gas aus dem Körper zu treiben.

  - Fast alle Schnüffelstoffe sind leicht entzündlich. Vergewissere Dich vor dem Kon-

    sum, daß keine offene Flamme oder Zigarettenglut in der Nähe ist!

  - Viele flüssige, leicht flüchtige Schnüffelstoffe sind reizend oder gar ätzend (z.B.

    Poppers):

    - Solltest Du Schnüffelstoffe versehentlich verschlucken, versuche auf keinen Fall

      sie zu erbrechen, da dies (plus die Magensäure) die Speiseröhre und den Rach-

      en ein zweites Mal angreift. In diesem Fall unbedingt den Rettungsdienst rufen!

    - Solltest Du Schnüffelstoffe versehentlich in die Augen bekommen, mußt Du die-

      se sofort gründlich ausspülen und einen Arzt aufsuchen. Dies gilt auch (sub-

      stanzabhängig) für den Kontakt mit Schleimhäuten und der Haut.

  - Gasförmige Substanzen dürfen nie direkt aus dem Gasdruckbehälter inhaliert

    werden! Es besteht die Gefahr von Erfrierungen im Rachenraum und den Bron-

    chien. Außerdem kann der Gasbehälter an den Lippen festfrieren und auch ein

    schädlicher Überdruck in den Lungen ist bei unsachgemäßer Verwendung denk-

    bar.

  - Öffne die Gasbehälter niemals mit Gewalt! Sie stehen unter enormen Druck.

    Durch das schlagartige Entweichen können in der Gasfontäne liegende Teile

    (oder z.B. der nun in der Gaskartusche steckende Nagel) zu Geschossen wer-

    den. Außerdem kann das austretende Gas ca. -90 °C kalt sein, was zu gefährli-

    chen Erfrierungen (z.B. Augen) führen kann.

  - Die Gasbehälter sollten immer stehen (Öffnung nach oben), da im liegenden Zu-

    stand flüssiges Gas austreten kann, was getroffene Körperstellen durch die Ver-

    dunstungskälte stark verletzen kann.

  - Bei der Verwendung von Luftballons sollten diese vor dem Gebrauch ausgewa-

    schen werden, um das Talkum zu entfernen, welches das Zusammenkleben des

    Luftballons verhindern soll.

  - Personen mit Erkrankungen oder Vorschädigungen der Atemwege und/oder Er-

    krankungen, die weitestgehend mit dem Herz-/Kreislaufsystem in Verbindung ste-

    hen (insbesondere Herzrhythmusstörungen), sollten auf keinen Fall Schnüffel-

    stoffe konsumieren.

- Im Notfall den europaweit gültigen Notruf (Nummer: 112) anrufen. Schildere am

  Telefon nur die Symptome und kläre den Rettungsdienst oder Notarzt vor Ort über

  die konsumierten Substanzen auf. Sie unterliegen der Schweigepflicht!

  Informationen zur Ersten Hilfe bei Drogennotfällen findest Du hier.

 

 

Letzte Änderungen: 19.06.2017

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